Steigerung des Gemeinwohls

Die Kluft zwischen Arm und Reich hat sich deutlich vergrößert. Immer mehr Menschen können trotz Arbeit kaum ihren Lebensunterhalt sicherstellen, so dass eine aktive gesellschaftliche Teilhabe (Sportverein, Theaterbesuche, usw.) finanziell kaum möglich ist.

Ich möchte mich für eine Wirtschaftspolitik stark machen, die sich an den Leitlinien sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit ausrichtet. Eine Wirtschaftspolitik, die nicht die Steigerung des Bruttosozialprodukts, sondern die Steigerung unserer Lebensqualität zum Hauptziel erklärt.

Dies kann durch die Stärkung von ressourcenschonenden Geschäfts- und Dienstleistungsmodellen mit gemeinschaftlicher Nutzung gefördert werden, bei denen der Gebrauch statt des Besitzes im Vordergrund steht. Dazu gehören Carsharing-Modelle ebenso wie generationenübergreifendes Wohnen.

Für AnbieterInnen und VerbraucherInnen von Tausch-, Teil- und Verleihdienstleistungen sowie für die Open-Source- und Freie-Software-Bewegung möchte ich versuchen Rechtssicherheit zu schaffen.

Ebenso möchte ich Genossenschaften und solidarische Handelsnetze stärken, um regionale Wertschöpfung zu fördern.

 

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